Neuigkeiten aus dem Vertrieb

Neue Ticket-Verkaufsstellen
 
Ab sofort gibt es vier neue EVAG-Agenturen in Erfurt. Die Agenturen haben das gesamte EVAG Sortiment im Angebot - von A wie Abo über B wie Beratung bis Z wie Zusatztickets für Hunde oder Fahrräder. Insgesamt gibt es jetzt 20 EVAG Agenturen in der Landeshauptstadt. Fahrgäste können jetzt im „Mein Markt“ in Möbisburg, im „Nahkauf“ in der Geraer Straße, im „Globus Mittelhausen“ sowie am Wohnmobilstellplatz „Tor zur Stadt“ in der Gothaer Straße das Ticketsortiment für das gesamte VMT-Gebiet kaufen.

Einen besonderen Service genießen übrigens die Bewohner in ausgewählten Wohngebieten im Erfurter Norden: dort können Fahrscheine beim Concierge erworben werden. Das geht im Gebäudekomplex Lilo-Hermann Straße 1-3, in der Györer Str- 1-4, der Karl-Reimann-Ring 2-5, im Julius-Leber-Ring 3-5, in der Sofioter Straße 1-6, der Sofioter Straße 7-9, der Rigaer Straße 1-9, der Prager Straße 5-7 und der Hanoier Straße 1-3.

 
Alle EVAG-Agenturen auf einen Blick gibt es auch unter www.evag-erfurt.de/agenturen.
 
Mehr Ticketautomaten an den Haltestellen
Gute Nachrichten gibt es für Fahrgäste, die an der einen oder anderen Haltestelle noch Automaten vermisst haben. Es wurden elf neue Automaten bestellt. Damit wächst die Anzahl der Haltestellen-Automaten von aktuell 54 auf 65. Die Ticketautomaten werden bis Ende 2022 geliefert und sukzessive aufgebaut. Zu den ersten Standorten zählen die Haltestellen Katholisches Krankenhaus, Stadion Ost, Roter Berg und Sozialversicherungszentrum.
 
Wichtig: Alle EVAG-Automaten nehmen keine Geldscheine mehr an. Grund sind die Einbruchserien und Vandalismus-Fälle in der Vergangenheit, die große Schäden verursachten – je Automat rund 42.500 Euro. Die Einnahmen, die entwendet wurden, waren gering. Dennoch sind die Banknoten ausschlaggebend für einen Einbruch. Fahrgäste können weiterhin mit Münzen zahlen oder mit Girocard, Kreditkarte, Google Pay und Apple Pay.
 
Bargeldloses Zahlen erfreut sich großer Beliebtheit

Gut zu wissen: Der Anteil bargeldloser Umsätze am Automaten hat sich im Vergleich von 2019 zu 2021 um 13 Prozent erhöht und liegt derzeit bei rund 45 Prozent. Auch die Anzahl der Nutzer der FAIRTIQ-App hat sich erhöht. Rund 20.000 Menschen nutzen die FAIRTIQ-App aktiv.
 
Die Vorteile für die Fahrgäste liegen auf der Hand: Nicht nur die lästige Kleingeldsuche entfällt. Die App ermittelt automatisch den günstigsten Fahrpreis und bietet ein einfaches Check-in/Check-out-System. Das heißt, per Smartphone können Fahrgäste anzeigen, wann sie in die Bahn ein- und wieder aussteigen. Übrigens lässt sich auch während des Aktionszeitraumes des 9-Euro-Tickets die FAIRTIQ-App weiter nutzen. Sobald die 9-Euro-Schwelle erreicht ist, erhält der Nutzer automatisch das 9-Euro-Ticket, welches deutschlandweit im Nahverkehr gilt. Bezahlt wird der digitale Fahrschein aktuell via Kreditkarte oder Paypal. 

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